Jean Louis PARBOT

Fotografien

Ich habe mich seit fast dreißig Jahren in der Welt der Presse- und Nachrichtenmagazine weiterentwickelt. Ausgebildet in digitalen Technologien, Fotograf seit jeher, schaue ich gerne auf die Vielfalt der Welt und derer, die sie bewohnen, Vielfalt in Vielfalt. Ein Fotograf ist egoistisch, voyeuristisch und einsam, aber er ist auch ein Fährmann. Die Kunst der Fotografie ist in erster Linie die Kunst des Lichts in all ihren Formen. Wenn sich der Fotograf über sein einsames Vergnügen freut, kann er nur mit den Augen anderer wirklich existieren und Fotograf werden. Ich kann nur von denen als Fotograf erkannt werden, die meine Fotos ansehen. Der andere lässt mich existieren. Alle Fotografie ist eine Geschichte und es gibt so viele fotografische Geschichten wie es literarische Formen gibt, vom Roman bis zur Kindergeschichte, von der Kurzgeschichte bis zum alexandrinischen Gedicht, vom journalistischen Artikel bis zum Spiel ... Die Fotografie passt die Erzählmodi ad infinitum an.