Daniel Nassoy

Fotografien

Ich entdeckte die Fotografie, indem ich Paris in schwarz-weißem Silber fotografierte und meine eigenen Fotos entwickelte. Diese Entdeckung ereignete sich, als ich mich immer mehr von dem Beruf entfernte, den ich damals ausübte: IT für große Unternehmen.
Dank zahlreicher Ausstellungen entdeckte ich Fotokünstler wie Robert Doisneau, Toni Catany, Joël-Peter Witkin, Sarah Moon oder Robert Mapplethorpe.
Ich fühle mich mehr und mehr gefangen in dieser strengen und verschlüsselten Welt der Computer.
1997 entschied ich mich, meinen Beruf für einen anderen Weg aufzugeben, nämlich für den Multimedia-Bereich, und 1998 perfektionierte ich meine Retuschetechnik, indem ich mehrere Ausbildungskurse absolvierte.
Im Jahr 2001 meldete ich mich im Maison des Artistes als Grafikdesigner-Kunstfotograf an. Seitdem arbeite ich als freiberufliche Fotografin und Grafikdesignerin.

Für meine ersten Aufnahmen verwende ich die traditionellen Methoden der Schwarzweißfotografie, manchmal mit einem Hauch von Sepia (24x36 Film, mit Drehung).
Dann benutze ich moderne Technologie (Computer, Scannen, Photoshop-Software, große Digitaldrucke im Labor), bevor ich zur Digitalfotografie übergehe, um eine persönliche Vision der Welt, Empfindungen, Gedanken und Gefühle nachzubilden.
Meine Technik entwickelt sich im Rhythmus der technischen Fortschritte rund um das digitale Bild.

Meine Laufbahn als "Fotografin" begann damit, dass ich mit sehr einfachen Mitteln - ein paar Lichter, ein schwarzer Vorhang - ein kleines Nachttheater schuf, in dem ich nackte Männerkörper erforsche. Viele Modelle eignen sich für dieses Fantasiespiel, bei dem die Linse einen Spiegel für die Wünsche und Träume eines jeden Einzelnen hochhält. Meine fotografische Forschung ist dann rein ästhetisch.

Etwa zehn Jahre lang werde ich meine Technik perfektionieren und meine Augen schärfen.
In diese Zeit fällt die Geburt meiner Serie "a-PARIS-tions". In einer realen Umgebung, manchmal real und manchmal neu erfunden, setze ich meine Akte ein, am Ende einer poetischen Projektionsarbeit, in der der grafische Zauber des Fotos seine volle Wirkung entfaltet.

Als Reaktion auf den Einsatz des menschlichen Körpers in der Werbung füge ich immer wieder neue Kreationen für meine Flaggschiff-Serie "Homme Objets" hinzu. Dieser Schritt ist wichtig für mich, weil ich von einem sehr ästhetischen Ansatz ausgehe und nicht mehr den Anspruch erhebe.

2016 beginne ich mit der "Body Maps"-Serie, bei der Flaggen und Länderkarten in männliche Körper eingelegt werden. Die von den Modellen eingenommene Haltung gibt manchmal den Schlüssel für die Akzeptanz von Homosexualität in den vertretenen Ländern.
Die Karten werden dann zu den Adern der Körper oder manchmal zu den Blutergüssen, in die sie eingebettet sind. Diese Serie stellt meine Unterstützung für die alltäglichen Kämpfe gegen Homophobie dar.

Seit 2017 arbeite ich an einer neuen Serie mit dem Titel "Transparenzen", deren Ziel es ist, eine Reihe von sehr unterschiedlichen Menschen zu fotografieren, um zu zeigen, dass jeder Mensch schön ist und seinen Körper für die Kunst enthüllen kann.

Seit 2018 setze ich meine Geschichte mit einer Arbeit für den Schutz von Natur und Umwelt fort.
des Menschen mit der Reihe "Nature Men".

Sélectionné pour participer au Festival L’Émoi Photographique 28 mars- 12 avril 2020 - «Détournements» à Angoulême
Sélectionné pour participer au Festival NPDP Nuits photographiques de Pierrevert qui s'est déroulé du 25 au 28 juillet 2019
Sélectionné pour participer au Festival L’Émoi Photographique 24 mars- 29 avril 2018 - «Le corps dans tous ses états» à Angoulême
Sélectionné en mai 2016 pour le Festival Européen de Photographie de Nu (FEPN) à Arles
Présenté dans le cadre des Rencontres Photographiques pour les Voies Off d'Arles en juillet 2016

- Avril 2019 : expo collective du mois de la photo OFF, galerie du Génie de la Bastille, Paris
- Juillet 2018 : expo collective «MODELES» avec Rosemary Piolais et Anne Malvy, galerie du Génie de la Bastille, Paris
- Avril 2018 : participation au Festival L’Émoi Photographique 24 mars- 29 avril«Le corps dans tous ses états» à Angoulême
- Décembre 2017 : expo collective «Petits formats» , galerie du Génie de la Bastille
- Décembre 2017 expo collective “HYBRIDES” avec les Artistes à la Bastille, à l’Espace Commine, Paris
- Juillet à octobre 2017 expo «Homme OBJETS» pendant les Voies-Off et rencontres photos d’Arles
- Mai 2017 exposition «Transparences» pendant le Festival Européen de Photographie de Nu à Arles
- Décembre 2016 expo collective “Promenons-nous dans les bois” avec les Artistes à la Bastille,
à l’Espace Commine, Paris
- Novembre 2016 expo «BODYscape» , galerie du Génie de la Bastille, Paris
- Participation au « Voies Off » avec les Cartes du Corps pendant les Rencontres Photographiques d’Arles. Exposition au salon « Des Filles et des Garçons » du 4 juillet 2016 au 30 septembre 2016.
- Juin 2016 expo collective “POP” galerie du Génie de la Bastille, Paris
- Juin 2016 expo collective “Nos boites de Pandore” avec les Artistes à la Bastille galerie des AAB, Paris
- Participation au « Festival européen de photo de nu » avec les Cartes du Corps. Exposition au Palais de l’Archevêché à Arles du 6 au 16 mai 2016
- Novembre 2015 expo collective “CHRONIQUES” avec les Artistes à la Bastille au Bastille Design Center, Paris
- Novembre 2015 expo collective “MENage à trois” avec 2 autres Artistes galerie du Génie de la Bastille, Paris
- Novembre 2014 expo collective “PassWorld” avec les Artistes à la Bastille à la salle Olympe de Gouges, Paris
- Mars 2014 exposition «Homme Objets» au bar IN OUT Paris
- nombreuses autres expositions depuis les années 2000 !